Donnerstag, 16. März 2017

Eindrücke aus Rom

Ich habe euch ja erzählt, dass ich Urlaub in Rom, der ewigen Stadt, machen würde. Nun bin ich schon seit einigen Tagen wieder zurück und möchte euch ein paar Eindrücke von meiner Reise zeigen.

Es war eine Gruppenreise, organisiert von der Katholischen Hochschulgemeinde. Das bedeutet in erster Linie, dass man mit anderen Studenten unterwegs ist und jemanden dabei hat, der sich auskennt und die Tagestouren geplant hat. Irgendwie ist es dann selbstverständlich, dass man auch etliche wichtige Kirchen besucht, aber Rom hat gefühlt Tausende davon, da muss man sich ja auch ein paar anschauen, oder?
San Paolo fuori le mura (Sankt Paul vor den Mauern)

San Giovanni in Laterano (Lateranbasilika)
Natürlich gehört in einer solch weltbekannten Stadt ein bisschen Touristenprogramm dazu. Deshalb haben wir auch die absoluten Muss-Sehenswürdigkeiten abgeklappert. Man kann zwar in der Innenstadt viel zu Fuß erreichen, aber nachdem man alles gesehen hat, ist man ziemlich fertig. Dementsprechend froh war ich, wenn ich abends in mein Bett fallen konnte. Schließlich gab es ja immer noch einen nächsten Tag mit neuen Highlights.

Blick von der Kuppel des Petersdoms auf den Petersplatz
Blick von der Spanischen Treppe
Oft hatten wir auch abends Zeit, einfach nochmal allein in die Stadt zu gehen, gemütlich zu schlendern und alles in einem anderen Licht zu betrachten.

Pentagon
Petersdom
Für mich waren vor allem auch die antiken Ausgrabungen interessant. Viel Zeit haben wir auf dem Forum Romanum und an einem anderen Tag in Ostia Antica verbracht. Anhand der Mauerreste bekommt man ein gutes Bild davon, wie die Städte und Gebäude früher einmal ausgesehen haben. Ich könnte ewig dort entlanggehen und mir vorstellen, wie das Leben damals wohl gewesen war. 

Forum Romanum
Ostia Antica
Zu guter Letzt haben wir sogar den Papst gesehen. Naja, aus der Ferne, aber immerhin. Seine Ansprache haben wir zwar nicht verstanden (sie war auf Italienisch), aber das anschließende Angelus-Gebet war auf Latein, sodass wir wussten, worum es geht (und zwar nicht, weil wir so gut Latein können, sondern weil das Gebet uns bekannt war). 


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