Montag, 9. Juli 2018

{100 Books} Es hat sich was getan

Da ich in den letzten Wochen und Monaten noch ein paar der Bücher von dieser Liste gelesen habe, durften ein paar neue bei mir einziehen. Deshalb heute für euch mein aktueller Stand bei den 100 Büchern, von denen Blogger meinten, man müsste sie gelesen haben.  Einige habe ich auch selbst beigesteuert, die sind natürlich unbedingt zu empfehlen, aber ich habe auch schon den ein oder anderen Schatz entdeckt. Allerdings waren auch Geschichten dabei, die mich nicht überzeugen konnten. So unterschiedlich sind die individuellen Vorlieben eben. Trotzdem will ich mich weiter durchprobieren, denn wenn ein Buch jemand anderem viel bedeutet, könnte es ja auch für mich bedeutsam werden.


schon gelesen
schon auf dem SuB
  1. Alibi - Agatha Christie
  2. Alice im Wunderland - Lewis Carroll
  3. Amor - Trilogie - Lauren Oliver 
  4. Artemis Fowl - Eoin Colfer
  5. Bernsteintränen - Izabelle Jardin
  6. Blutrote Schwestern - Jackson Pearce
  7. Changers - T Cooper, Allison Glock
  8. Dark Canopy - Dilogie - Jennifer Benkau
  9. Das Bildnis des Dorian Gray - Oscar Wilde
  10. Das dänische Mädchen - David Eberhoff
  11. Das Geheimnis der eulerschen Formel - Yoko Ogawa
  12. Das Haus der vergessenen Bücher - Christopher Morley
  13. Das Labyrinth der Wörter - Marie-Sabine Roger
  14. Das Mädchen mit den gläsernen Füßen - Ali Shaw
  15. Das Meer in deinem Namen - Trilogie - Patricia Koelle
  16. Das Phantom der Oper/Das Phantom - Gaston Leroux/Susan Kay
  17. Das Schicksal ist ein mieser Verräter - John Green
  18. Das Tagebuch der Anne Frank - Anne Frank
  19. Dem Horizont so nah - Jessica Koch
  20. Der alte Mann und das Meer - Ernest Hemingway
  21. Der große Gatsby - F. Scott Fitzgerald
  22. Der Herr der Ringe - J. R. R. Tolkien
  23. Der Junge im gestreiften Pyjama - John Boyne
  24. Der kleine Prinz - Antoine de Saint-Exupéry
  25. Der Mann, der den Regen träumt - Ali Shaw
  26. Der Marsianer - Andy Weir
  27. Der Nachtzirkus - Erin Morgenstern
  28. Der Sternenfänger - Francesc Miralles
  29. Die Augen des Iriden - Maja Loewe
  30. Die Autobiographie der Zeit - Lilly Lindner
  31. Die Elenden - Victor Hugo
  32. Die Erfindung der Flügel - Sue Monk Kidd
  33. Die Luna-Chroniken - Marissa Meyer
  34. Die Reise der Amy Snow - Tracy Rees
  35. Die Säulen der Erde - Ken Follett
  36. Die Seiten der Welt - Kai Meyer
  37. Die Spur des Mondbären - Gill Lewis
  38. Die Tallin-Verschwörung - Nicola Marni
  39. Die Tribute von Panem - Suzanne Collins
  40. Die unendliche Geschichte - Michael Ende
  41. Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown - Anne Helene Bubenzer
  42. Edelsteintrilogie - Kerstin Gier
  43. Effi Briest - Theodor Fontane
  44. Ein ganzes halbes Jahr - Jojo Moyes
  45. Ein Jahr voller Wunder - Karen Thompson Walker (AUSSORTIERT)
  46. Ein Sommernachtstraum - William Shakespeare
  47. Ein Teil von uns - Kira Gembri
  48. Eine Handvoll Worte - Jojo Moyes
  49. Eins - Sarah Crossan
  50. Emmy und Oliver - Robin Benway
  51. Fangirl - Rainbow Rowell
  52. Faust. Eine Tragödie - Johann Wolfgang von Goethe
  53. Freak City - Kathrin Schrocke
  54. Für immer, dein Dad - Lola Jaye
  55. Das Spiel von Liebe und Tod - Martha Brockenbrough
  56. Ghost - Robert Harris
  57. Große Erwartungen - Charles Dickens
  58. Gut gegen Nordwind - Daniel Glattauer
  59. Hallo Mr Gott, hier spricht Anna - Fynn
  60. Hamlet - William Shakespeare
  61. Harry Potter - Joanne K. Rowling
  62. Herz aus Glas-Trilogie - Kathrin Lange
  63. Ich schreib dir morgen wieder - Cecilia Ahern
  64. Ich und die Menschen - Matt Haig
  65. Ich werde immer da sein, wo du auch bist - Nina LaCour
  66. Illuminati - Dan Brown
  67. Im Hause Longbourn - Jo Baker
  68. Isola - Isabel Abedi
  69. Jane Eyre - Emily Brontë
  70. Kinder- und Hausmärchen - Gebrüder Grimm
  71. Landline - Rainbow Rowell
  72. Lieblingsmomente-Dilogie - Adriana Popescu
  73. Lists of Note - Shaun Usher
  74. Lucian - Isabel Abedi
  75. Mit anderen Worten: ich - Tamara Ireland Stone
  76. Noah - Sebastian Fitzek
  77. Peter Pan - James Matthew Barrie
  78. Pinguine lieben nur einmal - Kyra Groh
  79. Pippi Langstrumpf - Astrid Lindgren
  80. Ronja Räubertochter - Astrid Lindgren
  81. Rot wie das Meer - Maggie Stiefvater
  82. Schöne neue Welt - Aldus Huxley
  83. Sherlock Holmes - Sir Arthur Conan Doyle
  84. Simpel - Marie Aude-Murail
  85. Speechless - Hannah Harrington
  86. Stolz und Vorurteil - Jane Austen 
  87. Super gute Tage oder die sonderbare Welt des Christopher Bone - Mark Haddon
  88. The strange and beautiful sorrows of Ava Lavender - Leslye Walton
  89. Terror - Ferdinand von Schirach
  90. Tintentrilogie - Cornelia Funke
  91. Überredung - Jane Austen (AUSSORTIERT)
  92. Und Gott sprach: Wir müssen reden! - Hans Rath
  93. Verstand und Gefühl - Jane Austen (AUSSORTIERT)
  94. Vielleicht lieber morgen - Stephen Chobsky
  95. Vom Winde verweht - Margaret Mitchell
  96. Raven Boys - Trilogie - Maggie Stiefvater
  97. Wenn du dich traust - Kira Gembri
  98. Wer die Nachtigall stört - Harper Lee
  99. Wer Schatten küsst - Mark Levy
  100. Wüstenblume - Waris Dirie
Damit habe ich mittlerweile 42/100 Büchern gelesen, sowie 3 Bücher aussortiert. Ich werde vermutlich noch ein paar der Kinderbücher aussortieren, weil mir die Geschichten im Grunde bekannt sind und ich mich schon in die meisten Jugendbücher nicht mehr hineinfinden kann. Aber eine letzte Chance sollen sie trotzdem noch bekommen.

Mittwoch, 4. Juli 2018

{Leseliste} Juli 2018

Diesmal habe ich mir ein paar ruhigere Geschichten ausgesucht, die mich aus meinem Alltag herausholen sollen. Was sagt ihr zu dieser Auswahl? Ich bin gespannt, ob ich alles schaffe.


Cecelia Ahern - Zwischen Himmel und Liebe
Sharon Sala - Eine fast perfekte Lüge
Emma Wagner - Eine Schildkröte macht noch keine Liebe
Eva Völler - Zeugenkussprogramm

Welche Bücher habt ihr euch für den Juli ausgesucht? Lasst es mich gern in den Kommentaren wissen!

Sonntag, 1. Juli 2018

{Gelesen} Juni 2018

Es geht wieder bergauf und ich habe mir in diesem Monat wieder mehr Zeit zum Lesen genommen. Das zeigt sich auch in der Statistik. Ich habe mehr Bücher geschafft als ich mir vorgenommen habe und ich kann euch sagen, das ist ein gutes Gefühl (auch wenn meine Leseliste nicht sehr lang war).
Diese Bücher sollten es werden:


David Safier - 28 Tage lang
Harper Lee - Wer die Nachtigall stört
Laura Whitcomb - Silberlicht

Ich habe zusätzlich noch ein paar eBooks gelesen, unter anderem das bereits im Mai begonnene "Ein einziges Geheimnis". Das hier sind also alle Bücher, die ich im Juni beenden konnte: 


Laura Whitcomb - Silberlicht
Harper Lee - Wer die Nachtigall stört
David Safier - 28 Tage lang
Simona Ahrnstedt - Ein einziges Geheimnis
Chloe Wilkox - Zu allem bereit - Band 5&6

Natürlich möchte ich euch auch diesmal nicht das beste und schlechteste Buch des Monats vorenthalten. Es war wirklich eine bunte Mischung, sowohl was Genre als auch Lesegenuss angeht.


David Safier - 28 Tage lang
Kaum ein Roman hat mich jemals so geschockt, vielleicht weil das hier wirklich passiert ist. Starke Charaktere in einer Welt, die sie vernichten will und über allem die Frage: Was für ein Mensch willst du sein?

Dieses Buch konnte nicht halten was mir der Klappentext versprach. Bei den Figuren fehlte mir die Tiefe und ihre Geschichte entbehrte jeder Spannung. 

Mittwoch, 27. Juni 2018

{Rezension} Das Haus der sieben Eulen








Charlotte wächst gemeinsam mit ihrer Schwester Edith bei ihren Tanten im Haus der sieben Eulen auf. Als Jugendliche kommt sie auf ein Internat in der Schweiz, doch sie kann Harry, ihren Spielkameraden aus Kindertagen, nicht vergessen. Unterdessen verschwindet Edith und auch Jahre später gibt es noch keine Spur von ihr. Nach Charlottes Rückkehr aus der Schweiz ist Harry jedoch verheiratet. Charlotte hilft nun bei der Versorgung eines Waisenhauses. Ein Besuch in London wird ihr schließlich zum Verhängnis. Kann sie ihr Schicksal doch noch selbst bestimmen?







Charlotte erzählt ihre Geschichte aus der Rückschau, sodass sie immer schon mehr weiß als der Leser*. Dabei beschreibt sie vor allem prägnante Ereignisse, die die Eigenarten der Personen deutlich machen oder für spätere Entwicklungen wichtig sind. Oft deutet sie an, dass etwas schlimmes passieren wird, ohne konkret zu werden. Man merkt, dass sie mit ihrer Vergangenheit noch nicht abgeschlossen hat und überlegt, was sie hätte anders machen sollen. Dazu passen allerdings ihre abgeklärten Worte im Epilog nicht.
Anfangs beschreibt sie, wie sie und ihre Schwester ins Haus der sieben Eulen kommen und erzählt aus ihrer unbeschwerten Kindheit. Dabei wird auch viel von Harry berichtet, der offenbar Eindruck bei ihr hinterlassen hat und an den sie auch später noch oft denken muss. Große Veränderungen treten erst ein, als ihre Großmutter stirbt und Charlotte ins Internat gehen soll. Auch ihre Erlebnisse dort werden ausführlich beschrieben, die guten wie die schlechten. In ihrer Abwesenheit verschwindet Edith und Harry heiratet. Nach ihrer Rückkehr beginnt Charlotte im Waisenhaus zu arbeiten. Dort schließt sie einen kleinen Jungen in ihr Herz, den sie schlussendlich sogar adoptiert. Irgendwann beschließt sie, ihre Schulfreundin in London zu besuchen. Doch eine der Abendveranstaltungen läuft anders als geplant und am nächsten Morgen ist Charlotte ungewollt verheiratet.
Insgesamt ist die ganze Geschichte sehr ruhig geschrieben. Charlotte erzählt ihr Leben und das sehr ausführlich. Doch obwohl sie bereits das Ende kennt, deutet nichts darauf hin, dass es nochmal spannend werden könnte oder irgendjemand etwas hinter seiner alltäglichen Fassade verbirgt. Erst am Ende war es mir möglich, mit ihr mitfiebern zu können. Doch obwohl nun endlich Spannung aufgebaut wurde, ging dann doch alles sehr plötzlich und dann war es auch schon wieder vorbei.
Nachdem 300 Seiten lang ein gut(betuchtes) Leben im 19. Jahrhundert beschrieben wurde, gab es dann eine unerwartete Wendung. Auf einmal wurde es fast zur Kriminalgeschichte und die Figuren zeigten ihr (angebliches) wahres Gesicht. Leider hatte ich nicht den Eindruck, dass die Handlung auf diesen Höhepunkt zusteuert und so wirkte er für mich erzwungen und nicht authentisch.
Charlotte ist wirklich nicht besonders interessant, was ihr zwischendurch auch ab und zu vorgeworfen wird. Sie hat in ihrem ganzen Leben nichts Dummes gemacht und kein Abenteuer erlebt. Sie ist zwar irgendwie sympathisch, aber eben auch nicht mehr. Ihre Schwester hat sie sogar so schnell vergessen, dass sie nach ihrer Rückkehr lange damit wartet - schließlich eher aus Pflichtgefühl - doch nach ihr zu suchen. Als sie dann plötzlich verheiratet ist, setzt sie alles daran, diese Ehe zu lösen, um ihren Ruf zu bewahren, anstatt auf ihr Herz und ihren Verstand zu hören. Außerdem merkt sie anscheinend nicht, welche Menschen es gut mit ihr meinen.
Zu den anderen Figuren habe ich kaum einen Zugang bekommen. Zwar interessieren sich Edith und eine ihrer Tanten sehr für Landschaftsgärtnerei, doch das ist auch schon die tiefgreifendste Information, die man über die Menschen aus Charlottes Umfeld erhält. Durch ihr Verhalten lernt man die Nebenfiguren ein wenig kennen und meint sie einschätzen zu können. Mir fehlten allerdings Wünsche, Talente und spezifische Erfahrungen, um eine Beziehung zu ihnen aufbauen zu können. So wandelte die blasse Charlotte in einer Welt voller Schemen und macht es mir schwer, ihre Geschichte zu mögen.
Einzig den kleinen Jamie habe ich ins Herz geschlossen. Er hat seine Eltern verloren und hängt sein Herz nun an Charlotte und ihre Tanten. Er hat auch dafür gesorgt, dass ich manchmal schmunzeln musste, weil er so süß kindlich ist und dabei der liebste und treuste Junge der Welt.








Leider kein Buch, das ich empfehlen kann. Ein belangloser Protagonist erzählt eine Geschichte, die statt Spannung eher Widersprüche aufweist. Historische Romane gehen anders.

Mittwoch, 20. Juni 2018

Literaturcamp Heidelberg 2018

Ich war am Wochenende mal wieder unterwegs. Zum ersten Mal habe ich am Literaturcamp in Heidelberg teilgenommen; für mich eine völlig neue Erfahrung, da mir das Konzept "Barcamp" überhaupt nicht bekannt war. Zum Glück gab es genug liebe Menschen, die mich jederzeit freundlich aufgenommen und mir geholfen haben. Und dann hatte ich ja noch meine allerbeste Luise an der Seite, mit der ich dieses Erlebnis teilen konnte. DANKE!


Wir sind bereits am Freitag angereist und nachdem wir uns durch etliche Baustellen zum Hotel gekämpft hatten, ging es gleich wieder los, um bei einem literarischen Spaziergang die Altstadt Heidelbergs zu erkunden. Ein wirklich malerisches Städtchen.

Am Samstag ging dann das eigentliche Litcamp los. Empfangen wurden wir von einem leckeren Frühstück mit selbstgemachter Marmelade von Teekesselchen.
So gestärkt hatten wir dann auch die nötige Kraft, um eine komplette Vorstellungsrunde (es waren etwa 200 Teilnehmer) durchzustehen. Damit es schneller geht, sollte sich jeder vorher drei Worte überlegen, die ihn beschreiben. Könnt ihr erraten, welche ich gewählt habe?

Danach begann die Vorstellung der verschiedenen Sessions. Ich hätte nicht gedacht, dass so viele Leute ihre Herzensthemen dort teilen wollen. Da man sich jederzeit entspannt durch die Location bewegen konnte, war es auch kein Problem, sich alle möglichen Sessions anzuhören und bei Bedarf zu wechseln. Ich habe diesmal keine eigene Session angeboten, schließlich will ich mir ja noch was für das nächste Mal aufheben.

Meine inhaltlichen Highlights
Gleich am Samstagmorgen gab es einen guten Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten, sich im Literaturbetrieb zu vernetzen. Das tue ich definitiv zu wenig, obwohl es so wichtig ist.
Später konnte ich dann etwas über Zeitmanagement lernen. Natürlich stößt man darauf immer wieder, aber für mich war es einfach nochmal wichtig, einen genauen Plan zu bekommen und mich auch mit anderen über ihre Schwierigkeiten auszutauschen.
Zwei meiner besuchten Veranstaltungen beschäftigten sich damit, wie Menschen in der Literatur repräsentiert werden. Dabei ging es auf der einen Seite vor allem um Menschen, die nicht in ein heteronormatives Spektrum fallen und deshalb kaum oder nur klischeehaft auftauchen. Die zweite Session befasste sich mit der Darstellung verschiedener ethnischer Gruppen. Beide sensibilisierten jedoch dafür, sich mit den Menschen zu befassen, über die man schreiben will, und ihre Lebenswirklichkeit unvoreingenommen darzustellen.
Abends konnten wir dann lernen, wie man als Fan seinen Lieblingsautor glücklich machen kann - und was man vielleicht lieber nicht tun sollte. Ich finde, dieser Leitfaden ließe sich problemlos auch für eure Lieblingsblogger übernehmen.
Nachdem wir herzlich über die verrücktesten und fragwürdigsten Cover tatsächlich erschienener Bücher gelacht hatten, endete der Abend dann mit einer genauen Darstellung von Möglichkeiten, seinen Protagonisten (und nur den!) umzubringen oder eben gerade nicht. 
Ganz ähnlich begann der nächste Tag. Hier habe ich zuerst eine Session besucht, die sich mit den häufigsten Arten beschäftigte, wie Menschen versuchen Selbstmord zu begehen und warum s
ie dabei so oft scheitern. Natürlich ist das ein ernstes Thema, aber der Referent hat die Balance zwischen der Absurdität des Lebens und der Tragik der einzelnen Schicksale gut gehalten. Und schließlich sollten wir mehr darüber reden, denn es passiert öfter, als man denkt.
Schlussendlich fand ich mich in einer Runde wieder, die darüber diskutierte, wie man Zentauren literarisch plausibel machen kann (kann man nicht) und wie viel Erklärung man braucht, bis die Gegebenheiten einer fiktiven Welt vom Leser akzeptiert werden.


Viel zu schnell war das Litcamp schon wieder vorbei. Dann hieß es Abschied nehmen und hoffen, dass man sich irgendwo wiedertrifft, um die ersten zarten Bekanntschaften zu vertiefen. An dieser Stelle kann ich nur den Organisatoren und Sponsoren danken, dass sie mir eine Erfahrung ermöglicht haben, aus der ich so viel mitnehmen konnte. Viele der Dinge, die ich an diesem Wochenende gelernt und erlebt habe, werden mich in meinem Alltag begleiten.


Wart ihr schon mal auf einem Barcamp oder sogar auf dem Litcamp? Dann erzählt mir gern von euren Erlebnissen!